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<pre>Hatte einem solch triumphalen Ausklang vor 12 Monaten noch der Terror einen Riegel vorgeschoben, war in den vorangegangenen Jahren stets auf einen finalen Paukenschlag Verlass — anno 2013 und 2014 wurden in England und Spanien zwei prestigeträchtige Siege abgefasst.  <p> Dem Beginn einer echten Heimserie könnte nun am Sonntag allerdings der enorme Torhunger des Spitzenreiters entgegenstehen, der sich zuletzt in den Partien gegen Newcastle und Bournemouth in exzellenter Verfassung zeigte — und somit auch den weniger starken Auftritt in Gladbach vergessen ließ.  <p>  25:2 lautet das Torverhältnis im Zuge dieser Rekord-Siegesserie. Vor allem die Defensive ist kaum zu überwinden, seit drei Spielen steht hinten die Null. <p> Gutes Omen aus Schalker Sicht: 2011, als sich beide Teams das letzte Mal unter Pflichtspiel-Bedingungen gegenüberstanden, demontierte Königsblau den amtierenden Champions League-Sieger Inter im Viertelfinale mit einem Gesamtscore von 7:3. <p>  Das Schlachtenglück ist dem, auch als General bekannten, Trainer von Manchester United, Louis van Gaal, bereits vor längerem abhanden gekommen. Der letzte volle Erfolg seiner Red Devils datiert vom 2November, als man den FC Watford mit einem wenig überzeugenden 2:1 niederrang.  </pre>


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<pre>Infolge des verfehlten Saisonziels war die Kriegskasse des Klubs in der laufenden Transferperiode natürlich nicht zum Bersten gefüllt — folglich ist die wohl wichtigste personelle Veränderung auf der Trainerbank festzustellen.  <p> „Über 2.5 Tore & Beide treffen“ zu Quoten um die 2.30 basiert dabei stark auf der Tatsache, dass diese beiden Bedingungen bereits in jedem der letzten fünf Pflichtspiele der Cottagers gleichermaßen erfüllt worden sind.  <p>  Schafft Inter (im Bild Torwart Yann Sommer) gegen Turin FC einen gelungenen Saisonstart? (Â© Eibner-Pressefoto/Michael Memmler) <p> Diese Saison sind es nach 10 Spielen bereits 26 Punkte, 20 erzielte Treffer und sogar nur vier kassierte Gegentore. <p>  Sie sind aber nicht der Grund, weshalb sich die Buchmacher trotz Atleticos Top-Ausbeute gegen Sevilla nicht auf einen Favoriten festlegen wollen.  </pre> 


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<pre> Doch unter der Woche gab es auch im Pokal einen Dämpfer: Am Donnerstag kam Espanyol über ein 1:1 zuhause nicht hinaus.  <p> Dies gilt auch deshalb, weil sich mit Wanyama einer von nur zwei wirklich hochkarätigen Neuzugängen für den Siegtreffer verantwortlich fühlte: Warfen Kritiker Pochettino bis dato eine zu zögerliche Transferpolitik vor, hat der Argentinier nun mächtig Oberwasser.  <p>  Während Antonio Conte somit auf eine makellose Bilanz verweisen kann, ist es um die statistischen Detailfragen aus Sicht der Gastgeber ansonsten nicht ganz so gut bestellt: In den vorangegangenen vier Heimspielen hatte es nur zu einem weiteren Sieg gegen die Citizens gereicht. <p>  Denn erstaunlicherweise hat seit Beginn der letzten Saison kein Team in der Premier League mehr Spiele verloren, obwohl es zuerst getroffen hat, als Tottenham (8). <p>  Nach einem tollen Start mit 13 Punkten aus den ersten acht Spielen der Saison, dachten viele, dass Chelsea auch dieses Jahr um den Titel mitspielen könnte.  </pre>


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<pre> Das erinnert frappant an ihre bislang letzte Meister-Saison. 2015/16 hielt PSG nach 13 Spieltagen ebenfalls bei 11 Siegen und 2 Remis und holte sich am Ende mit 96 Punkten und einem Torverhältnis von 102:19 ganz locker den Meistertitel.  <p> Mit dem Remis waren die Bianconeri ohnehin noch gut bedient, hatte Gonzalo Higuain doch erst in der 92 Minute zum Ausgleich getroffen.   <p> Mit zwei Drei-Punkte-Erfolgen, sieben Unentschieden und nur einer einzigen Niederlage zählt der FC Valencia zu einem der schwächeren Gastgebern der Liga. <p>  Da der Wechsel von Pep Guardiola nach Manchester seit ein paar Tagen amtlich ist, dürfen sich die Citizens zwar möglicherweise auf eine äußerst erfolgreiche Zukunft freuen; für etliche Kicker der aktuellen Spielergeneration wird der Spanier demnächst jedoch keinerlei Verwendung haben.  <p> Der Stamm hat sich bislang nicht allzu sehr verändert, den ganz großen Kracher konnte Napoli noch nicht verpflichten. Es ist allerdings zu erwarten, dass die Mannschaft rund um Superstar Marek Hamsik noch einmal verstärkt wird. Mit 94 Treffern waren die „Partenopei“ die mit Abstand torgefährlichste Truppe der Serie A.  </pre>


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<pre> Wird Juventus (im Bild: Nico GonzÃ¡lez) der Favoritenrolle gerecht? (Â© Independent Photo Agency Srl / Alamy Stock Photo)  <p> Als ob ein Derby an sich nicht schon brisant genug wäre, gibt es immer noch eine Steigerung. Beispielsweise wenn dies in einem Pokal-Wettbewerb stattfindet.  <p>  Bei dem sich zuvor wahrlich auch nicht mit Ruhm bekleckernden deutschen Rekordmeister gingen die Kanoniere taktisch und spielerisch derart naiv zu Werke, als hätten sie sich in der Allianz Arena zum allerersten Mal auf die große Bühne der Champions League verirrt. <p>  An diesen wird sich vermutlich auch die heutige Teamchefin Steffi Jones gerne zurückerinnern. Stand sie doch damals 90 Minuten lang als Spielerin auf dem Rasen. Im Hinblick auf das bevorstehende Wiedersehen ist dies jedoch Schnee von gestern.  <p> Denn seien wir ehrlich: Internazionale mag am vergangenen Wochenende gegen den Titelverteidiger verloren haben, doch die notleidende Elf aus der sonnigen Toskana konnte mit der neuen Spielphilosophie ihres neuen Trainers schon an Tag eins nur ganz wenig anfangen …  </pre>


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